IFM Suisse - Institut für Mediation

Willkommen beim
Institut für Mediation IfM

Das IfM ist ein Treffpunkt für Menschen, die sich aktiv mit Mediation befassen und Mediation in verschiedensten Lebensbereichen fördern. Durch seine Tätigkeit fördert das IfM die konstruktive und kooperative Konfliktkultur in der Schweiz. 

Wenn Sie Rat und Unterstützung suchen, finden Sie beim IfM Mediator*Innen, welche engagiert und kompetent für Sie da sind. Ca. 150 Fachleute unterstützen Sie bei Konflikten in allen Lebensbereichen (Arbeit, Miete, Familie, Beziehung, Nachbarschaft, Erbschaft, Unternehmen, Verein, Bau, Gesundheit, Schule, Umwelt und Politik).

Mediator:in suchen

Für unsere Mitglieder ist das IfM eine Plattform für Vernetzung und Weiterbildung. Das Institut bietet Raum, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam zu lernen und sich weiterzubilden. Alle Menschen, welche sich aktiv mit Mediation, mediativen Konfliktbearbeitungsverfahren, sowie neuen Formen des Konfliktmanagements befassen, sind herzlich willkommen.

Werden Sie Mitglied im IfM

Aktuell

Weiterbildungen & Vernetzungs-Apéros riche 2026

Unsere nächsten Weiterbildungen mit Vernetzungs-Apéro riche ab 18:30 Uhr im Zürcher Volkshaus:

WB Veranstaltung vom 23. September 2026: «Wirkungsvolle Mediation im digitalen Raum» mit Dr. Greg Bond (Anmeldungsverfahren geschlossen)

WB Veranstaltung vom 11. November 2026: "Umgehen mit Macht & Asymmetrien in der Mediation" mit Dr. Katja Windisch (Anmeldungsverfaren ab Oktober eröffnet)

Das IfM ist Mitglied der Fédération Suisse Médiation (Dachverband FSM)

Hinweis an unsere Mitglieder: Wir haben noch Plätze frei als IfM-Delegierte in den Versammlungen der FSM. Die nächste DV FSM findet statt im Mai 2026 in Bern. - Hast du Interesse an dieser spannenden Aufgabe? Unser Geschäftsleiter gibt gerne nähere Auskünfte dazu: p.krepper@ifm-suisse.ch


Veranstaltungen


11.11.2026

Umgehen mit Macht und Asymmetrien in der Mediation

Referentin Dr. Katja Windisch, Basel

Inhalt: Konflikte haben immer auch mit Macht zu tun. Die (bewussten oder unbewussten) Durchsetzungsformen sozialer Macht bzw. Machtfaktoren können dabei sowohl in familialen als auch organisationalen Konfliktsituationen äusserst vielfältig sein und auf der (glaubhaften) Verfügung über instrumentelle Faktoren basieren (Wissen, Geld, «Beziehungen» u. ä.), aber auch Akte kommunikativer Schmähung und Exklusion, oder solche ostentativer Passivität und Opferhaltung umfassen.  Der Vortrag beleuchtet verschiedene anthropologische Grundformen sozialer Macht, damit sie in Mediations-Settings erkannt und das mediative Handeln angepasst werden kann.

Anmelde-LINK - wird am 5.11.26 geschlossen.